SPD-Senioren feiern Gründung ihrer Arbeitsgemeinschaft 60plus in Schwetzingen

Alter mit Zukunft

„Bei uns hat Alter Zukunft.“ Dieses Motto gilt ab sofort, laut den beiden frisch gewählten Sprechern Dr. Walter Manske und Horst Ueltzhöffer bei der SPD-Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ in Schwetzingen. Am Dienstag feierten die Mitglieder die Gründung der Arbeitsgemeinschaft im SPD-Bürgerzentrum.

Das Motto stehe ab jetzt im Fokus der neuen Aktivitäten, sagte Manske und begrüßte die anwesenden Mitglieder der ersten Stunde, sowie den Ehrengast MdB, Lothar Binding, der auch Landesvorsitzender der SPD-AG 60plus in Baden-Württemberg ist. Bei der damaligen Gründung sei es darum gegangen, die Älteren als Wähler, Mitglieder und Partner zu gewinnen und zu organisieren, machte Binding deutlich. „Solidarität, Teilhabe und Generationsgerechtigkeit sind die Ziele, die es zu erreichen gilt“, so der Bundestagsabgeordnete aus Heidelberg. Bei dieser SPD-Arbeitsgemeinschaft ginge es nicht um „Krankheit, Pflege und Siechtum“ sondern um Genossen, die noch lange gebraucht würden, denn ein Drittel der Sozialdemokraten sei älter als 60 Jahre.

Bevor ein Vorstand gewählt wurde, erläuterte Dr. Manske noch einmal die Ziele der AG. Neben geselligen Treffen sollen gemeinsam Veranstaltungen, Ausstellungen und besondere Einrichtungen besucht werden. Als Beispiel nannte er die Friedrich-Ebert Gedenkstätte in Heidelberg. Der Wunsch, regionale politische Ziele zu diskutieren stand bei den Anwesenden ganz vorne. Die AG will sich monatlich, regelmäßig treffen.

Lothar Binding übernahm dann die Wahlen. Als gleichberechtigte Sprecher wurden einstimmig Dr. Walter Manske und Horst Ueltzhöffer gewählt. Ebenso die Beisitzer Marion Kirzenberger, Herbert Brenner, Wolfgang Netzer und Norbert Theobald

Jugend im Parlament – Lothar Binding sucht Teilnehmer*in für Planspiel im Deutschen Bundestag

Bundestag zum Mitmachen – jetzt bewerben!

Einmal Abgeordneter sein: Ende Mai schlüpfen über 300 Jugend­liche aus dem gesamten Bundesgebiet in die Rolle von Bundes­tagsabgeordneten. Beim großen Planspiel „Jugend und Parla­ment“ können sich politisch interessierte Jugendliche als Redner und Politstrategen im Deutschen Bundestag ausprob­ieren. Die Teilnehmer*innen übernehmen für vier Tage die Rollen von fiktiven Abgeordneten und simulieren Gesetzes­initiativen unter realen Bedingungen. Jugendliche lernen so auf spielerische Weise unsere parlamentarische Demokratie besser kennen.

Jugendliche aus Heidelberg, Weinheim und der Umgebung, die zwischen 17 und 20 Jahre alt sind, können sich bis zum 22. März 2017 per E-Mail unter: lothar.binding@bundestag.de um einen Platz bei Jugend im Parlament 2017 bewerben.

Die Anreise nach Berlin erfolgt am Samstag, den 27. Mai 2017. An den folgenden Tagen übernehmen die Teilnehmer*innen ihre Rollen als fiktiver Abgeordneter. Außerdem besteht natürlich die Möglichkeit, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Lothar Binding bei seiner Arbeit in Berlin über die Schulter zu schauen. Die Abreise erfolgt am Dienstag, den 30. Mai 2017.

Die Kosten für die Hotelübernachtung und den Zugtransfer werden vom Besucherdienst des Deutschen Bundetages übernommen.

Mehr Informationen zu „Jugend im Parlament“ können Sie hier finden: www.mitmischen.de

 

Jetzt bewerben!

Mit Rückenwind in den Wahlkampf – Topplatzierung für Lothar Binding

Lothar mit seinem Team aus Berlin und dem Wahlkreis – #HoheEnergie

Parteitag der SPD Baden-Württemberg in Schwäbisch Gmünd: Lothar Binding mit hervorragendem Ergebnis auf Platz 4 der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt.

Am vergangenen Samstag wurde die Landesliste der SPD Baden-Württemberg zur Bundestagswahl 2017 aufgestellt. Die Euphorie war unter den über 300 anwesenden Delegierten und zahlreichen Gästen deutlich spürbar. Die Reden der Landesvorsitzenden Leni Breymaier und des Kanzlerkandidaten der SPD, Martin Schulz, ließen keinen Zweifel: Die SPD kämpft um den Einzug ins Kanzleramt.

Der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Lothar Binding erreichte bei der Aufstellung der Landesliste sein bestes Ergebnis. Eine gute Wahl für die Partei und der Lohn für seine überaus engagierte Arbeit in der SPD Bundestagsfraktion als finanzpolitischer Sprecher: „Mit solchen Politikern, die über hohe Sachkompetenz und ein sozialdemokratisches Herz verfügen, sind wir für die Bundestagswahl gut aufgestellt“, freute sich die Heidelberger Kreisvorsitzende Marlen Pankonin. Binding wurde unter den ersten 20 Kandidierenden „Stimmenkönig“ mit 94,6 Prozent und startet damit mit kräftigem Rückenwind in den Wahlkampf.

„Bammel“ hätte sie vor diesem Tag gehabt, begann die Landesvorsitzende Leni Breymaier ihre Rede zur Eröffnung des Parteitags. Denn nach 12,7 Prozent zu Jahresbeginn hätte sich die Südwest-SPD statt mit derzeit 20 ab Herbst 2017 vielleicht nur noch mit 14 Abgeordneten im Bundestag zufrieden geben müssen. Aber durch die Kandidatur von Martin Schulz steigen die Werte der Partei kontinuierlich und lösen entsprechend neue Hoffnung aus. Dank des „Schulz-Effekt“ rechnet der Landesvorstand nun mit bis zu vier Direktmandaten und insgesamt 25 SPD-Abgeordneten für Baden-Württemberg. „Am 24. September muss Schluss sein mit der Ära Merkel“, beschwörte Breymaier die Kongresshalle, und plädierte für einen Politikwechsel in Deutschland. Breymaier führt als Spitzenkandidatin die SPD in Baden-Württemberg an, sie erhielt 94 Prozent Zustimmung. Danach folgte der Höhepunkt des Tages: Kanzlerkandidat Martin Schulz ließ es sich nicht nehmen, an diesem sonnigen Samstagmorgen ins Schwabenländle zu fahren. In seiner Rede ging Schulz auf die Frage der sozialen Gerechtigkeit ein: „Wer Kanzler werden will, der muss ein Gefühl für die Alltagsprobleme der Menschen haben“, so Schulz. Der enorme Reichtum des Landes müsse sich auch in einem Mehr an Lohn für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer widerspiegeln, betonte er. Der Kanzlerkandidat traf damit Herz und Seele der Genossinnen und Genossen. Auch die Delegierten aus Heidelberg feierten Martin Schulz mit stehenden Ovationen. „Ich habe so eine Stimmung noch nie erlebt. Man spürt die Aufbruchsstimmung und das trägt den gesamten Parteitag“, resümierte Marlen Pankonin.

 

„Mit uns ist ein Rückschritt in der Demokratie nicht zu machen“

Besucherdelegation aus Heidelberg und Rhein-Neckar

 

Kanzlerkandidat Martin Schulz war in aller Munde. So hat auch Lothar Binding den Politischen Aschermittwoch mit seiner Partei in Ludwigsburg gefeiert, bei dem Bundes-Generalsekretärin Katarina Barley zu Besuch war.

Katarina Barley gab sich kämpferisch und sieht die SPD in der Verantwortung. „Schlafwagenpolitik zieht nicht mehr“, betonte sie vor mehr als 500 Mitgliedern. Die CDU würde die Hände in den Schoss legen und säße alles aus, bemängelte sie. Sie forderte die Genossen auf, Haltung zu zeigen und sich den Demagogen und Rechtspopulisten engagiert entgegen zu stellen. „Deshalb ist unser Kanzlerkandidat Martin Schulz so populär mit seiner klaren Haltung und seinen sozialdemokratischen Werten“.

In den letzten zwei Monaten sind 1.050 neue Mitglieder in die SPD-Baden-Württemberg eingetreten. „Verlasst das Haus nicht mehr, ohne mindestens fünf Mitgliedsanträge in der Tasche zu haben.“, forderte Barley die Anwesenden auf.

SPD-Landeschefin Leni Breimayer nahm sich die Grünen zur Brust. „Die Grünen haben ihre Grundsätze in der Koalition mit der CDU verloren“, so Breimayer. Insbesondere in der der Asylpolitik verortet sie Winfried Kretschmann nahe bei der CSU.

Bahnhof Schwetzingen wird S-Bahn gerecht ausgebaut

Für die 2. Ausbaustufe der S-Bahn Rhein-Neckar gab die Deutsche Bahn den Startschuss für die Umbaumaßnahme und Modernisierung der Infrastruktur am Bahnhof in Schwetzingen.

Im Rahmen eines gemeinsamen Spatenstichs mit Vertretern aus Bund, Land und Kommunen starteten die Bauarbeiten für den S-Bahn gerechten Ausbau. Die Baumaßnahme am Bahnhof in Schwetzingen ist eine von insgesamt acht Verkehrsstationen, die auf der Strecke von Mannheim bis Karlsruhe umgebaut werden. Am frühen Fastnachtsdienstag durfte auch Lothar Binding an die Schaufel. Als Gast war auch die SPD-Bundestagskandidatin für den Spargelwahlkreis Bruchsal-Schwetzingen, Neza Yildirim eingeladen. (mehr …)